Die Restauration
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  Teil 2
Die Karosserie besteht bei dem Moogy aus einem "normalem" Stahlblech - Teil und dem Kastenaufbau aus Eschenholz.  Das macht den Moogy zu einem sogenannten "Woody".   Ein Fahrzeug, das auch mehr oder weniger tragende Teile aus Holz hat.

Die Restauration wird dadurch natürlich noch interessanter, weil eben auch Schreiner- bzw. Stellmacher-Fertigkeiten gefragt sind.

Hier einge Bilder von den englischen Schweissarbeiten, die mitgeliefert wurden, und jetzt kräftig nachgebessert werden müssen.




Im ersten Schritt geht es darum den Lack, das Wachs und Unterbodenschutz zu entfernen.
Natürlich könnte man das ganze Fahrzeug zum Sand- oder Trockeneisstrahlen bringen, Ich habe mich jedoch dazu entschlossen die 300 - 500 €, und den Aufwand das Fahrzeug zum Dienstleister zu bringen, einzusparen, und werde alles fein säuberlich abkratzen. Da der Lack durch die 40 Jahre schon sehr spröde ist, geht das besser als man denkt. Man sollte trotzdem aufpassen, dass es keine Blasen gibt !
Ausserdem ist das die beste Gelegenheit jeden Millimeter am Fahrzeug kennenzulernen und festzustellen, an welchen Stellen Hand angelegt werden muss, um den Gammel der Jahre perfekt zu eliminieren.







 

Wenn die dicke Schichten entfernt sind, kann den korrodierten Stellen zu Leibe gerückt werden.
Für die grobe Stellen ist die Flex angesagt, für feinere Bereiche sind Sandpapier-Scheiben für die Flex besser geeignet, weil nicht so viel Material von dem Blech abgetragen wird. Die Ecken sind für rotierende Werkzeuge nicht zugänglich. Dafür gibt es den Nadelentroster. Das ist ein Druckluftwerkeug, mit dem auch in den Ecken der Rost entfernt werden kann.

Wenn die Teile so gut es geht entrostet sind, kommt der Rostumwandler zu Einsatz.
Wie vom Lackier-Profi empfohlen, werden die nicht hundert prozentig blanken Stellen eingestrichen, und gut ausgetrocknet. Mir ist zwar nciht klar, ob wirklich ein positiver Effekt damit erreicht wird. Schaden wird es vermutlich nicht. Ich habe dafür den Rostumwandler ........... von der Profiwerkstatt geholt und werde die pickeligen Stellen passivieren, die wirklich nicht völlig blank geschliffen werden können.

Nach der Trocknung wird grundiert. Und darauf mit einem grauen Hammerschlageffekt - Lack lackiert. Im Prinzip möchte ich so wenig wie möglich an Unterbodenschutz und Wachs auftragen, da der Moogy später von unten genauso schön und ordentlich ausehen soll wie von oben. Ausserdem wir das Fahrzeug nach Möglichleit nicht im Regen gefahren, schon garnicht in der winterlichen Salzsuppe.


 

 

 

 

 

 

 

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